Älterwerden als Frau – persönliche Erfahrungen & leise Veränderungen
- 4. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 7. Feb.

Die Schildkröte erinnert mich daran, dass Älterwerden nicht plötzlich passiert.
Es kommt nicht mit einem Knall, sondern schleicht sich ein, leise, Schritt für Schritt, zwischen Alltag, Verantwortung und dem Versuch, allem gerecht zu werden.
Niemand hat mir gesagt, dass das Älterwerden nicht plötzlich kommt. Es schleicht sich ein. Leise. Zwischen Alltag, Verantwortung und dem Versuch, allem gerecht zu werden.
Niemand hat mir gesagt, dass es nicht die Falten sind, die sich zuerst bemerkbar machen, sondern die Energie.
Dass man sich irgendwann fragt, warum Dinge anstrengender sind, obwohl man doch „eigentlich gesund“ ist.
Warum Schlaf nicht mehr automatisch erholt. Warum man sensibler wird, körperlich und emotional.
Und niemand hat mir gesagt, dass das nichts mit Schwäche zu tun hat.
Älterwerden: Es fühlt sich nicht nach „alt“ an – eher nach anders
Ich habe mich lange gefragt, ob ich mich einfach anstelle.
Ob ich mich zusammenreißen müsste. Ob andere das alles besser hinbekommen.
Heute weiß ich:
Mein Körper hat sich verändert und das ist kein Fehler, sondern ein Signal.
Ein Signal, früher hinzuhören. Nicht erst dann, wenn nichts mehr geht.
Was ich erst lernen musste: nicht alles wegzudrücken
Als Frau sind wir gut im Funktionieren.Im Weitermachen. Im Starksein. Im Durchhalten.
Was mir niemand gesagt hat: Dass genau das auf Dauer Kraft kostet.
Dass gesund alt werden nicht bedeutet, immer diszipliniert zu sein, sondern freundlicher mit sich selbst.
Dass es kein Rückschritt ist, Pausen zu brauchen. Und dass Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat.
Was ich heute anders mache
Ich erwarte nicht mehr, dass mein Körper einfach „mitläuft“.Ich begleite ihn.
Ich nehme Stress ernster.
Ich höre früher auf, mich zu überfordern.
Ich unterstütze meinen Körper regelmäßig, nicht erst, wenn er laut wird.
Dabei ist RINGANA für mich kein Trend, sondern Teil meines Alltags geworden.
Nicht als Lösung für alles, sondern als konstante, sanfte Unterstützung.
Gerade in Phasen, in denen hormonell viel passiert oder mein Energielevel schwankt, tut es mir gut zu wissen, dass ich meinem Körper täglich etwas Gutes gebe, ohne Druck, ohne komplizierte Konzepte.
Gesund alt werden fühlt sich für mich heute so an
Nicht jünger aussehen zu müssen. Nicht perfekt zu leben. Nicht alles im Griff zu haben.
Sondern:
mich ernst zu nehmen
meinem Körper zuzuhören
und Entscheidungen zu treffen, die sich langfristig richtig anfühlen
Vielleicht hätte ich mir gewünscht, dass mir das früher jemand sagt.Aber vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, es selbst zu lernen.




